Ein System statt E-⁠Mail, Excel und Telefon.

Websites, Business-⁠Software, Dashboards und KI-⁠Automation für Unternehmen mit 10 bis 200 Mitarbeitenden. Gebaut, damit keine Anfrage verloren geht, Routinearbeit von allein läuft und Ihr Team sieht, was gerade passiert.

Scrollen: aus verstreuten Teilen wird ein System.

Verstreute Bauteile auf einem technischen Raster: die getrennten Tools, mit denen ein Unternehmen arbeitet
Abb. 01 Heute: getrennte Tools

Vier Dinge, die wir bauen. Jedes löst ein konkretes Problem.

Fangen Sie mit dem an, was am meisten stört. Verbunden wird später.

  • Websites, die Anfragen bringen

    Schnelle, auffindbare Websites mit Formularen, Rechnern und Sofort-⁠Angeboten, damit eine Anfrage vollständig ankommt und beantwortet wird.

  • Software, die Ihren Ablauf trägt

    Interne Tools, Portale und gemeinsame Warteschlangen statt der Excel-⁠Datei, die alle bearbeiten, und des Status, den niemand kennt.

  • Dashboards, die zeigen, was läuft

    Eine Live-⁠Ansicht von Aufträgen, Anfragen und Jobs statt fünf Exporten und einer Montags-⁠Tabelle.

  • Automation und KI, die Handarbeit abnehmen

    Nachfassen, Weiterleiten, Dokumente und Inhalte laufen zuerst nach festen Regeln und nur dort mit KI, wo Urteilsvermögen gebraucht wird, mit einem Menschen, der prüft.

Vier zusammengesetzte Teile auf einem technischen Raster: Website, Software, Daten und Automation
Abb. 02 Vier Teile, jedes mit einer Aufgabe

Was passiert, wenn eine Anfrage reinkommt.

Ein Beispiel von Anfang bis Ende, so wie wir es für ein Umzugsunternehmen und einen lokalen Dienstleister gebaut haben.

  1. Website

    Ein Kunde füllt das Angebotsformular aus und sieht sofort einen Preis.

  2. Software

    Die Anfrage landet in einer Warteschlange, nicht in einem Postfach.

  3. Daten

    Das ganze Team sieht den Status: neu, kontaktiert, abgeschlossen.

  4. Automation

    Das Nachfassen läuft von allein. Nichts wartet auf eine Erinnerung.

  5. Ergebnis

    Ein Angebot in Minuten und eine Warteschlange, der niemand hinterherlaufen muss.

Ein Ergebnis

Nichts geht verloren. Niemand sucht Informationen zusammen.

Genau dafür bauen wir ein System statt fünf Tools.

Die vier Teile, verbunden zu einer Kette, die in einem Ergebnis endet
Abb. 03 Ein verbundenes System

Unsere Use Cases

Alle Abläufe dieser Seite an einem Ort.

Eine Anfrage

Was passiert, wenn eine Anfrage reinkommt.

Nichts geht verloren. Niemand sucht Informationen zusammen.

  1. Ein Kunde füllt das Angebotsformular aus und sieht sofort einen Preis.

  2. Die Anfrage landet in einer Warteschlange, nicht in einem Postfach.

  3. Das ganze Team sieht den Status: neu, kontaktiert, abgeschlossen.

  4. Das Nachfassen läuft von allein. Nichts wartet auf eine Erinnerung.

  5. Ein Angebot in Minuten und eine Warteschlange, der niemand hinterherlaufen muss.

Umzugsunternehmen

Sofort-Angebote ohne Rückruf

Kunden sehen sofort einen Preis; jede Anfrage steht in einer Warteschlange.

  1. Der Kunde beschreibt online, was er braucht. Wozu: Anfragen kommen vollständig an, Tag und Nacht.

  2. Wird nach Ihren Regeln berechnet. Wozu: Jedes Mal derselbe faire Preis, in Sekunden.

  3. Geht sofort als PDF per E-Mail raus. Wozu: Der Kunde hat es, solange das Interesse da ist.

  4. Automatische Erinnerung, bis der Kunde antwortet. Wozu: Kein Angebot wird vergessen, mehr werden zu Aufträgen.

Lokaler Dienstleister

Von der Anfrage bis zum Nachfassen

Jede Anfrage an einem Ort, Status für das ganze Team sichtbar.

  1. Kommt per Formular, E-Mail oder Telefon rein. Wozu: Jeder Kanal landet an einer Stelle.

  2. Nach Dringlichkeit in die Warteschlange sortiert. Wozu: Dringendes zuerst, ohne dass jemand von Hand sortiert.

  3. Passende Person nach Skill und Auslastung. Wozu: Die Arbeit wird fair verteilt, nichts wartet auf jemanden, der verteilt.

  4. Alle Details direkt beim Zuständigen. Wozu: Kein Suchen in E-Mails, bevor die Arbeit beginnt.

  5. Der Kunde sieht jederzeit, wo sein Auftrag steht. Wozu: Weniger „Wo steht mein Auftrag?“-Anrufe für Ihr Team.

Medien- und Content-Unternehmen

Ein System für die Content-Produktion

Eine Ansicht: was in Arbeit, in Freigabe und geplant ist.

  1. Themen im Redaktionsplan. Wozu: Alle wissen, was als Nächstes kommt.

  2. Text, Bild, Video entstehen. Wozu: Alle Dateien bleiben beim richtigen Beitrag.

  3. Ein Klick statt E-Mail-Pingpong. Wozu: Freigaben in Minuten statt Tagen.

  4. Automatisch eingeplant. Wozu: Niemand muss sich ein Datum merken.

  5. Auf allen Kanälen zur richtigen Zeit. Wozu: Regelmäßig präsent, ohne von Hand zu posten.

  6. Stand jedes Schritts auf einen Blick. Wozu: Keine Status-Meetings: Die Antwort steht auf dem Bildschirm.

Marketing

Vom Briefing zum veröffentlichten Beitrag

Beiträge kommen vom Briefing bis zur Veröffentlichung, ohne dass jemand sie weiterreichen muss.

  1. Das Briefing legt fest, wofür der Beitrag da ist. Wozu: Alle starten vom selben Ziel aus.

  2. Die Pipeline macht aus dem Briefing ein Skript. Wozu: Der erste Entwurf steht in Minuten statt Stunden.

  3. Aus dem Skript entstehen die Medien. Wozu: Kein Schnitt von Hand für jeden einzelnen Beitrag.

  4. Die Markengestaltung wird jedes Mal gleich angewendet. Wozu: Jeder Beitrag sieht automatisch nach Ihrer Marke aus.

  5. Zur Veröffentlichung auf dem richtigen Kanal eingeplant. Wozu: Beiträge erscheinen regelmäßig, ohne dass jemand klickt.

Unsere eigene KI-Infrastruktur

Eine Steuerzentrale für KI-Agenten

Jeder Lauf ist protokolliert und nachprüfbar. Ein neues Projekt braucht einen Manifest-Eintrag, kein neues Skript.

  1. Manifeste beschreiben jedes Projekt, damit ein Agent weiß, woran er arbeitet. Wozu: Agenten starten jedes Mal mit dem richtigen Kontext.

  2. Entscheidet, welches Modell welche Aufgabe übernimmt. Wozu: Jede Aufgabe geht an das Modell, das sie am besten kann.

  3. Startet die Agenten und behält ihre Läufe im Blick. Wozu: Ein Ort, um die Arbeit zu starten, zu verfolgen und zu stoppen.

  4. Ein Agent arbeitet an einer Aufgabe. Wozu: Mehrere Aufgaben laufen parallel, ohne zu warten.

  5. Jeder Lauf wird protokolliert; das Gedächtnis liegt in Git. Wozu: Jedes Ergebnis lässt sich später nachvollziehen und prüfen.

Datenanalyse

Ein Prototyp für Entscheidungshilfe

Die Entscheidung beginnt jedes Mal mit denselben Daten. Es ist ein Prototyp, kein Produktivsystem.

  1. Historische Datensätze. Wozu: Entscheidungen stützen sich auf das, was wirklich passiert ist.

  2. Bereinigt die Daten und gibt sie an das Modell weiter. Wozu: Saubere Daten ergeben Ergebnisse, denen man trauen kann.

  3. Ein Vorhersagemodell, trainiert auf diesen Daten. Wozu: Erkennt Muster, die ein Mensch in den Zahlen übersieht.

  4. Die Oberfläche zeigt das Ergebnis, die Entscheidung trifft ein Mensch. Wozu: Das Modell berät, die Verantwortung bleibt beim Menschen.

So läuft es

Klein anfangen. Wochen, nicht Monate.

Regeln vor KI.

  1. Sie zeigen uns einen langsamen oder manuellen Ablauf. Wozu: Wir starten bei einem echten Problem, nicht bei einem Verkaufsgespräch.

  2. Ihre Tools heute und das Zielsystem, nebeneinander. Wozu: Sie sehen das Ergebnis, bevor gebaut wird.

  3. Umfang, Preis und Zeitplan, vorab vereinbart. Wozu: Keine Überraschungen auf der Rechnung.

  4. Ein Ablauf, komplett abgedeckt. Wozu: Nutzen in Wochen; erweitert wird mit echter Nutzung.

Klein anfangen. Wochen, nicht Monate.

  1. Ein 30-⁠Minuten-⁠Gespräch. Sie zeigen uns einen langsamen oder manuellen Ablauf.

  2. Eine Systemskizze: Ihre Tools heute und das Zielsystem, nebeneinander.

  3. Ein festes Angebot: Umfang, Preis und Zeitplan, bevor die Arbeit beginnt.

  4. Die erste Version deckt einen Ablauf komplett ab. Erweitert wird mit echter Nutzung.

Regeln vor KI. Wo eine feste Regel reicht, setzen wir kein Modell ein. Wo Urteilsvermögen gebraucht wird, arbeitet KI im System, mit einem Menschen, der prüft.

Zeigen Sie uns einen langsamen oder manuellen Ablauf. Wir sagen Ihnen den richtigen ersten Schritt.